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	<title>Innovationsquartier Murnau</title>
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	<description>Raum für Innovation</description>
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	<title>Innovationsquartier Murnau</title>
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		<title>ENERGIE. SELBSTGEMACHT!</title>
		<link>https://www.innovationsquartier.com/energie-selbstgemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 19:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IQ Events]]></category>
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					<description><![CDATA[Referenten: Jens Noack (MLM), Peter Schirmer (IQ), Ralph Mikulasch, Martin Sperer, Christoph Lehmann (extern) Energie kann man nicht „machen“, eh klar. Sie ist da, umwandelbar, geht nie verloren… Im Prinzip alles aus der Kraft der Sonne. Sie steht uns kostenlos (aber nicht immer) zur Verfügung. Deshalb ein weiterer Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit und praktischen Vorführungen für alle Interessierten aus dem IQ UND auch für Bürger aus der Region im Rahmen der öffentlichen Reihe „IQ-Event“. Vor vollem Haus begannen Peter Schirmer und sein Hausnachbar Ralph Mikulasch mit dem Thema „eigenen Strom erzeugen mit einem Balkonkraftwerk“. Wie geht das? Was brauch ich? Kann das jeder? Amortisation und Rechtliches, sowie zahlreiche Fragen und Beträge der Zuhörer rundeten den Vortrag ab. Da die Frage aufkam: „was machen, wenn die Sonne nicht scheint“ war das DAS Stichwort für die nächsten Referenten, Christoph Lehmann und Martin Sperer. Hr. Lehmann, der in Murnau ein Radgeschäft betreibt, beschrieb die unbefriedigende Situation bezüglich des tatsächlichen Recyclings von alten E-Bike-Akkus. 10 Akkupacks stehen deshalb für eine DIY-Lösung zum Speichern von Sonnenenergie kostenlos zur Verfügung. Aus einigen dieser Akkus bastelte Martin Sperer bereits 2 „Powerbanks“, die er auch den Teilnehmern vorstellte. Das MakerLab wird dazu auch einen Workshop anbieten, in dem Bürger [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<ol class="wp-block-list" type="1">
<li><strong>Balkonkraftwerke</strong></li>



<li><strong>DIY Powerbank aus recycelten Radakkus</strong></li>



<li><strong>Smart Home &#8211; Homeassistant</strong></li>
</ol>



<p>Referenten: Jens Noack (MLM), Peter Schirmer (IQ), Ralph Mikulasch, Martin Sperer, Christoph Lehmann (extern)</p>



<p>Energie kann man nicht „machen“, eh klar. Sie ist da, umwandelbar, geht nie verloren… Im Prinzip alles aus der Kraft der Sonne. Sie steht uns kostenlos (aber nicht immer) zur Verfügung. Deshalb ein weiterer Vortrag mit Diskussionsmöglichkeit und praktischen Vorführungen für alle Interessierten aus dem IQ UND auch für Bürger aus der Region im Rahmen der öffentlichen Reihe „IQ-Event“.</p>



<p>Vor vollem Haus begannen Peter Schirmer und sein Hausnachbar Ralph Mikulasch mit dem Thema „eigenen Strom erzeugen mit einem Balkonkraftwerk“. Wie geht das? Was brauch ich? Kann das jeder? Amortisation und Rechtliches, sowie zahlreiche Fragen und Beträge der Zuhörer rundeten den Vortrag ab. Da die Frage aufkam: „was machen, wenn die Sonne nicht scheint“ war das DAS Stichwort für die nächsten Referenten, Christoph Lehmann und Martin Sperer. Hr. Lehmann, der in Murnau ein Radgeschäft betreibt, beschrieb die unbefriedigende Situation bezüglich des tatsächlichen Recyclings von alten E-Bike-Akkus. 10 Akkupacks stehen deshalb für eine DIY-Lösung zum Speichern von Sonnenenergie kostenlos zur Verfügung. Aus einigen dieser Akkus bastelte Martin Sperer bereits 2 „Powerbanks“, die er auch den Teilnehmern vorstellte. Das MakerLab wird dazu auch einen Workshop anbieten, in dem Bürger dies – unter fachkundiger Anleitung – dann auch selbst machen können. Auch für den letzten Punkt des Abends „Energiesparen durch Einsatz intelligenter Steuerungstechnik im eigenen Haus – Smart Home“ wird es einen MakerLab-Workshop geben. Jens Noack, Vorsitzender des Vereins und mit treibende Kraft im IQ, zeigte praktische Beispiele, wie z.B. Heizungsventile, Licht und Steckdosen von jedermann „ferngesteuert“ werden können. Die kostenlos verfügbare Softwareplattform home-assistant.io wurde als Beispiel praktisch vorgeführt. Da sich auch einige Experten im Publikum outeten, endete der Abend in einem geselligen Erfahrungsaustausch. IQ-Murnau, ein Konzepthaus mit Mehrwert auch für die Bürger…</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI – Künstliche Intelligenz – was ist das?</title>
		<link>https://www.innovationsquartier.com/ki-kuenstliche-intelligenz-was-ist-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 19:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IQ Events]]></category>
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					<description><![CDATA[Referenten: Jens Noack (MLM), Murmel Clausen, Lars Haferkamp, Florian Böhm (IQ) Der Vortragsraum des Innovationsquartiers (IQ) im Murnauer James-Loeb-Haus war bis zum letzten Platz gefüllt. Unter die gespannten Besucher aus dem gesamten Landkreis mischte sich auch der Hausherr, Bürgermeister Rolf Beuting. Nach der leider erzwungenen Coronapause wurde damit die erfolgreiche&#160; Reihe „IQ-Event “ mit dem hochaktuellen Thema „Künstliche Intelligenz – KI, was ist das?“, wiederbelebt. Aktuell, und wie gemacht für ein „Innovationsquartier“. Hochkarätige Referenten sind im Konzepthaus ja keine Mangelware. Der im Hause tätige, und bekannte Tatort- Autor Murmel Clausen, begann nach einer kurzen Begrüßung den Vortrag mit praktischen Beispielen aus dem Bereich Textgestaltung mittels KI. Verschmitzt führte er die Anwesenden an die Möglichkeiten und Grenzen dieser Technologie heran. Der Softwarenentwickler Lars Haferkamp, der sich bereits seit seiner Diplomarbeit mit dem Thema beschäftigt, beschrieb die Komplexität und Funktionsweise der Systeme, auf die Chatbots, wie z.B. das allgegenwärtige Programm Chat GPT basieren. Unter dem Oberbegriff „Machine Learning“ wird die künstliche Generierung von Wissen aus Erfahrung definiert, wie die konzentriert zuhörenden Besucher erfuhren. Ein künstliches System lernt aus Beispielen und kann diese nach Beendigung der Lernphase verallgemeinern. Dazu bauen Algorithmen ein statistisches Modell auf.&#160; Florian Böhm, von Beruf Systemingenieur und Mieter im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<ol class="wp-block-list" type="1">
<li><strong>Text- und Bildgestaltung, Musik, Machine Learning</strong></li>



<li><strong>Entwicklungsstufen&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></li>



<li><strong>Demo mit ChatGPT</strong></li>
</ol>



<p>Referenten: Jens Noack (MLM), Murmel Clausen, Lars Haferkamp, Florian Böhm (IQ)</p>



<p>Der Vortragsraum des Innovationsquartiers (IQ) im Murnauer James-Loeb-Haus war bis zum letzten</p>



<p>Platz gefüllt. Unter die gespannten Besucher aus dem gesamten Landkreis mischte sich auch der</p>



<p>Hausherr, Bürgermeister Rolf Beuting. Nach der leider erzwungenen Coronapause wurde damit die</p>



<p>erfolgreiche&nbsp; Reihe „IQ-Event “ mit dem hochaktuellen Thema „Künstliche Intelligenz – KI, was ist</p>



<p>das?“, wiederbelebt. Aktuell, und wie gemacht für ein „Innovationsquartier“. Hochkarätige</p>



<p>Referenten sind im Konzepthaus ja keine Mangelware. Der im Hause tätige, und bekannte Tatort-</p>



<p>Autor Murmel Clausen, begann nach einer kurzen Begrüßung den Vortrag mit praktischen Beispielen</p>



<p>aus dem Bereich Textgestaltung mittels KI. Verschmitzt führte er die Anwesenden an die</p>



<p>Möglichkeiten und Grenzen dieser Technologie heran. Der Softwarenentwickler Lars Haferkamp, der</p>



<p>sich bereits seit seiner Diplomarbeit mit dem Thema beschäftigt, beschrieb die Komplexität und</p>



<p>Funktionsweise der Systeme, auf die Chatbots, wie z.B. das allgegenwärtige Programm Chat GPT</p>



<p>basieren. Unter dem Oberbegriff „Machine Learning“ wird die künstliche Generierung von Wissen</p>



<p>aus Erfahrung definiert, wie die konzentriert zuhörenden Besucher erfuhren. Ein künstliches System</p>



<p>lernt aus Beispielen und kann diese nach Beendigung der Lernphase verallgemeinern. Dazu bauen</p>



<p>Algorithmen ein statistisches Modell auf.&nbsp; Florian Böhm, von Beruf Systemingenieur und Mieter im</p>



<p>Co-Working-Space des IQ, ging u.a. auf die Entwicklungsstufen der KI ein, die erstaunlicherweise</p>



<p>bereits 1946 begannen. Ein Meilenstein war die Tatsache im Jahr 1996, dass ein Schachweltmeister</p>



<p>von der IBM-Maschine „Deep Blue“ geschlagen werden konnte. Interessant war auch die Erkenntnis,</p>



<p>dass bereits ein Viertel der Anwesenden KI-Systeme selbst ausprobiert haben, beruflich oder privat.</p>



<p>Daraus ergaben sich hochinteressante Fragen und Beiträge aus den Reihen der Besucher. Erwähnt</p>



<p>wurde, dass der Wissensstand der KI-Systeme momentan noch im Jahr 2021 endet. Fragen nach z.B.</p>



<p>neuesten Kinofilmen führen also ins Leere. Den Abend beschloss eine praktische Vorführung des</p>



<p>Diplom-Ingenieurs Jens Noack, Vorsitzender und treibende Kraft des im Hause befindlichen</p>



<p>MakerLab Murnau e.V.. Chat GPT wurde dazu aufgefordert aus einigen „zufällig vorhandenen“</p>



<p>elektronischen Bauteilen eine Anleitung zu generieren, wie man damit 20 LEDs regenbogenfarbig</p>



<p>leuchten lassen kann. Die KI gab Anweisungen was zu tun ist, und erzeugte auch selbstständig den</p>



<p>benötigten Programmcode. Unter spontanem Applaus erstrahlte die Lichterkette nach wenigen</p>



<p>Minuten in den gewünschten Farben. Gekonnt rundete wiederum Murmel Clausen die Veranstaltung</p>



<p>mit 2 Highlights ab: Ein allseits goutiertes Bild „Berge im Stile von Franz Marc“ wurde flugs durch KI</p>



<p>generiert, und der Abend endete mit Musik, die die KI „im Sound der Beatles“ komponierte. Eine</p>



<p>Gruppe aktiver Mieter des IQ möchte auch in Zukunft mit solchen kostenfreien und öffentlichen</p>



<p>Veranstaltungen für die&nbsp; Murnauer Bürger und Geschäftsleute einen Mehrwert erzeugen und das</p>



<p>Potential des Hauses für die Region aufzeigen.</p>
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